Wissenswertes für Hundebesitzer

Regelmäßig finden Sie auf den folgenden Seiten interessante, immer wieder neue Berichte zu den Themen Gesundheit, Ernährung, Erziehung, etc., die sich im einen oder anderen Fall als sehr hilfreich erweisen können. Ganz sicher jedoch sollen sie den Leser (insbesondere den Züchter) auch zum Nachenken anregen. So wie wir heute besorgt sind, um das Wohl unserer Hunde, so sind wir verantwortlich für eine gesunde Hundezucht; nicht nur jetzt und heute, sondern auch für viele folgende Generationen. Alle Berichte – Copyright Inge Krümmel

Gesäugetumore bei Hunden

Für viele Hündinnen-Besitzer ist es erschreckend: Beim Bürsten, Kraulen, Schmusen, etc., entdeckt man, meist zufällig, eine winzige Veränderungen an einem Gesäugekomplex der Hündin. Vielleicht ist es ein winzig kleiner runder glatter Knoten? Nicht einmal größer als ein Stecknadelkopf, der sich im weichen Brustgewebe ertasten lässt? Vielleicht aber auch ist eine Zitze verdickt, ggf. heiß und ein eitriges Sekret wird bei Druck sichtbar?

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Die Magendrehung

Die Magendrehung gehört zu den Erkrankungen, vor denen sich viele Hundebesitzer fürchten. Und sie tritt immer häufiger auf, ohne dass die tatsächlichen Ursachen wirklich bekannt sind. In Amerika wird die Magendrehung, als zweithäufigste Todesursache bei Hunden, nach den Tumorerkrankungen, angegeben. Aus diesem Grund bedient man sich dort inzwischen schon länger einer relativ einfachen Technik, um das Risiko bei besonders gefährdeten Rassen auszuschalten; der Magen wird an der Bauchwand fixiert, somit wird eine Drehung unmöglich gemacht.

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Die Schilddrüsenunterfunktion

Ach der arme alte Hund, mit traurigem Blick schlappt er kraftlos neben seinem Führer her. Sein steifer Gang, die lustlos herabhängende Rute, die ergraute Schnauze, das schüttere stumpfe Haarkleid, die augenfällig überzähligen Pfunde, die sicher nicht ganz unschuldig an dieser trostlosen Gestalt sind,…. Ein Mitleid erregender Anblick. Vielleicht kommt man mit dem Hundeführer ins Gespräch und erfährt, dass sein Hund, mit gerade einmal 4 Jahren gar nicht alt ist.

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Wieviel Stress verträgt ein Hund?

Jeder von uns kennt es: Die Zeit drängt! Viele Termine schwirren im Kopf herum! Gerade ist die Milch übergekocht, der Braten angebrannt, die Sprudelflasche heruntergefallen und explodiert, o.ä. Und dann klingelt das Telefon. Die Zeit ist knapp, aber… und nun noch schnell mit den Hunden vor die Türe, denn gleich kommt der Besuch…

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Der Deckakt

Bei dem Vergleich der im letzten Jahr veröffentlichten Zuchtanträge mit den tatsächlich erfolgten Verpaarungen, kommt die Frage auf, warum gab es im vergangenen Jahr so wenig Welpen im VHH? Zwar wird gelegentlich eine geplante Verpaarung nicht durchgeführt, weil zeitliche/ berufliche oder familiäre Probleme sich nicht mit einer liebevollen und verantwortungsbewussten Aufzucht, wie von uns gewünscht, in Einklang bringen lassen, also eine Entscheidung aus Vernunft.

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Die Trächtigkeit

1. Woche
In der ersten Woche, wenige Tage nach dem Deckakt, ändert sich noch gar nichts. Bei genauer Beobachtung zeigen sich viele Hündinnen dennoch schon ruhebedürftigern, schlafen etwas mehr. Da eine gute Ernährung abwechslungsreich ist, kommt dem Futter noch keine Bedeutung zu. Auch die Futtermenge bleibt unverändert. Die Eizelle vergrößert sich in den ersten Tagen nach der Befruchtung nicht, obwohl die Zellteilung sehr schnell voranschreitet. Etwa 6 Tage benötigt sie (jetzt Zygote genannt) für den Weg durch den Eileiter hinab zur Gebärmutter.

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Hüftgelenksdysplasie – HD

HD ist in erster Linie eine Sammelbezeichnung für angeborene oder erworbene Fehlstellungen und/ oder Störungen der Verknöcherung des Hüftgelenkes bei einem Neugeborenen. Sie sollte doch eigentlich, insbesondere für die Rasse Hovawart, kein Thema mehr sein?!

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Der Kehlkopf des Hundes

Der Kehlkopf des Hundes ist ein röhrenartiges Organ, das aus einem knorpeligen vierteiligen Gerüst besteht (Schildknorpel, Ringknorpel und 2 Stellknorpel) sowie dem Kehldeckel. Diese sind beweglich miteinander verbunden und werden durch verschiedene Muskeln und Bänder gehalten. Erwähnt sei, dass sich der Kehlkopf des Hundes nur gering von dem des Menschen unterscheidet.

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Die Ernährung des Hovawart

Die Ernährung des Hovawart bietet schon immer Gesprächsstoff für nicht enden wollende Diskussionen. Mit dem stetig wachsenden Angebot aus der Fertigfutterbranche, aber auch durch ein vermehrtes Umdenken vieler Hundebesitzer, hin zur gesunden Ernährung, wird so mancher Futterplan „überarbeitet“. Und so genießen immer mehr Hunde eine Abwechslung in ihrem Futternapf. Oder auch nicht? Denn ein schneller Ein- und Umstieg auf eine dem Organismus völlig fremde Futterzusammenstellung ist für so manchen Hundeverdauungstrakt eine Aufgabe, die nicht immer so einfach bewältigt wird.

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Die Borreliose

Sie ist wieder hochakut, die Zeckenplage. Dies zeigen die vielen besorgten Anfragen alleine in unserem Verein. Und auch unsere eigenen Hunde „schleppen“, wie jedes Jahr, seit dem späten Frühjahr reichlich von diesen winzigsten Spinnentiere von Wald- und Wiesenspaziergängen mit nach Hause.

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